Ihre Mitarbeitenden nutzen längst KI, oft mit privaten Konten und ohne zu wissen, wohin Kundendaten, Preise oder Quellcode übertragen werden. Verbieten hilft selten. Besser ist ein sicherer Weg: Ein zentrales KI-Gateway mit Privacy-Filter erkennt personenbezogene und vertrauliche Daten, ersetzt sie vor dem Versand an ein Cloud-Modell durch Platzhalter und setzt sie in der Antwort wieder ein.
Das bringt es Ihnen
Keine sensiblen Daten in der Cloud
Personenbezogene und vertrauliche Inhalte werden vor dem Versand automatisch erkannt und ersetzt.
Kontrollierte Nutzung
Ein Zugang für alle freigegebenen Modelle, mit Rechten, Budgets und klaren Regeln statt Schatten-KI.
Nachweisbar compliant
Protokolle, Richtlinie und Risikobewertung dokumentieren den verantwortungsvollen Einsatz.
Unsere Leistungen im Detail
- Privacy-Filter: automatische Erkennung und Pseudonymisierung von Namen, Adressen, IBAN, Kunden- und Vertragsdaten
- Zentrales KI-Gateway mit Freigabe von Modellen, Rechten pro Abteilung und Kostenkontrolle
- Schutz vor Prompt-Injection und Datenabfluss bei Agenten und Wissensassistenten
- Protokollierung und Auswertung der KI-Nutzung für Revision und Datenschutz
- KI-Richtlinie, Risikobewertung und Dokumentation nach EU AI Act
So läuft es ab
- 1Bestandsaufnahme
Welche KI-Dienste werden heute genutzt, mit welchen Daten und von wem?
- 2Regeln festlegen
Gemeinsam definieren wir, welche Daten wohin dürfen und welche Modelle freigegeben sind.
- 3Technische Umsetzung
KI-Gateway, Privacy-Filter und Anmeldung über Ihre Benutzerverwaltung werden eingerichtet.
- 4Überwachung
Laufende Auswertung, Anpassung der Filter und regelmäßige Überprüfung.
Häufige Fragen
Was macht ein Privacy-Filter genau?
Er erkennt in Texten und Dokumenten personenbezogene oder als vertraulich definierte Daten, etwa Namen, Adressen, Kontonummern oder Kundennummern, und ersetzt sie durch Platzhalter, bevor die Anfrage an ein externes Modell geht. In der Antwort werden die Originalwerte wieder eingesetzt.
Reicht es nicht, ChatGPT im Unternehmen zu verbieten?
Erfahrungsgemäß weichen Mitarbeitende dann auf private Konten aus, was das Risiko erhöht. Ein sicherer, freigegebener Zugang mit Schutzmechanismen ist wirksamer als ein Verbot.
Was ist Prompt-Injection?
Dabei versteckt ein Angreifer Anweisungen in einer E-Mail, Webseite oder einem Dokument, die eine KI dazu bringen sollen, Daten preiszugeben oder falsche Aktionen auszuführen. Wir begrenzen Rechte, prüfen Eingaben und überwachen Agenten, um dieses Risiko zu senken.
Was verlangt der EU AI Act von uns?
Bereits seit Februar 2025 müssen Unternehmen sicherstellen, dass Mitarbeitende, die KI-Systeme einsetzen, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Je nach Einsatz kommen Transparenz- und Dokumentationspflichten hinzu. Wir helfen bei Einordnung, Richtlinie und Dokumentation.
Lassen Sie uns über KI-Sicherheit & Privacy-Filter sprechen.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir melden uns kurzfristig und besprechen, was Sie wirklich brauchen.
Oder direkt anrufen: +49 821 66 0 99 0



